Friedemann Karig zur Abschaffung der Wahrheit

Anfang Mai war wieder einmal re:publica in Berlin, die sich wie immer mit den Netzthemen der Welt befasste. Und wieder einmal habe ich es aus arbeitsbezogenen Gründen nicht geschafft, sie zu besuchen. Eine Netzkonferenz ist aber nicht umsonst Netzkonferenz und man kann hinterher furchtbar viel darüber nachlesen oder sich gar alle Vorträge anschauen. Alle habe ich nicht geschafft, aber den Bericht von Friedemann Karig habe ich sehr interessiert gelesen. Soeben habe ich mir auch seinen knapp einstündigen Vortrag zu Gemüte geführt und für sehr interessant befunden. Viele Größen der Medienwissenschaft werden zitiert oder mindestens referenziert: Bernhard Pörksen, Marshall McLuhan und andere kommen zu Wort in einem Vortrag über Medien, Wahrheit, Lüge, Propaganda und die Frage, was überhaupt die Wahrheit ist und wie sie sich im Internet reproduzieren kann. Oder ob sie sich überhaupt reproduzieren kann oder vielleicht die Lüge stärker ist.

Ich kann und möchte nicht alles vorgreifen, aber die Stunde war sehr unterhaltsam, auch wenn das Publikum von der Geschwindigkeit sowie dem Springen zwischen Ernsthaftigkeit und kleinen Scherzen zwischendurch vielleicht etwas überfordert war.

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